Zum Inhalt springen

Die Stilprobe

Lies dich selbst.

Die Stilprobe macht erlebbar, was ‚KI, die deine Handschrift trägt' bedeutet. Du schickst mir drei Texte von dir. Binnen 48 Stunden bekommst du einen neuen Entwurf zurück – einmal so, wie ein Standardwerkzeug schreibt, und einmal in deiner Handschrift, mit einem benannten Merkmal. Dazu drei Beobachtungen zu deiner Sprache. Mehr will die Probe nicht.

15 Proben im Monat – mehr gibt die Handarbeit nicht her.

Der Ablauf

So läuft es.

01 Du schickst.

Drei eigene Texte – möglichst aus einem Ton – und ein Wunschthema für den neuen Entwurf.

02 Ich arbeite.

Meine Werkzeuge erstellen Analyse und Entwürfe; ich prüfe, schärfe und gebe von Hand frei.

03 Du bekommst.

Binnen 48 Stunden: Fassung A, Fassung B mit benanntem Merkmal, drei Beobachtungen. Die Fassungen gehören dir.

Zur Einordnung: Die Probe arbeitet mit drei Texten – genug, um den Unterschied zu zeigen. In der richtigen Zusammenarbeit lese ich deutlich mehr von dir, und deine Handschrift wird noch feiner getroffen.

Klartext zu deinen Texten.

Deine Texte dienen ausschließlich der Erstellung deiner Stilprobe. Für die Stilarbeit nutze ich Claude von Anthropic, einen US-Anbieter; die Verarbeitung ist vertraglich abgesichert (Auftragsverarbeitung mit EU-Standardvertragsklauseln), und deine Texte werden nicht für das Training von KI-Modellen verwendet. Nach 30 Tagen lösche ich deine Texte und alle Zwischenergebnisse. Deshalb die klare Linie: Schick mir nur Texte von dir, die öffentlich sind oder es sein dürften – keine Sitzungsnotizen, nichts von oder über die Menschen, die du begleitest. Für Klienten-Daten gilt in meinen Umsetzungen eine strengere, EU-gebundene Werkzeugkette; die Stilprobe ist bewusst die leichte Stufe.

Deine drei Texte

Schick mir deine Stilprobe.

Dorthin schicke ich dir die Fassungen.

Wähle möglichst drei Texte aus einem Ton, geschrieben für dieselbe Zielgruppe – zum Beispiel drei LinkedIn-Beiträge oder drei Newsletter-Ausgaben. Aus einem förmlichen Fachtext und einem lockeren Social-Beitrag entstünde eine Mischstimme, die zu keinem von beiden passt.

Bitte einfügen statt verlinken.

0 / 6.000 Zeichen (mindestens 200)

Bitte einfügen statt verlinken.

0 / 6.000 Zeichen (mindestens 200)

Bitte einfügen statt verlinken.

0 / 6.000 Zeichen (mindestens 200)

Wozu soll der neue Entwurf entstehen? Ein Satz reicht – z. B. ‚Warum Pausen kein Rückschritt sind'.

Während du schreibst, bleibt dein Entwurf in deinem eigenen Browser gespeichert – ein versehentlicher Reload kostet dich nichts. Übertragen wird er erst, wenn du oben klickst.

Fragen zur Stilprobe

Kurz beantwortet.

01 Was kostet die Stilprobe?
Nichts. Sie ist ein Geschenk ohne Haken – kein Mini-Auftrag, keine versteckte Rechnung. Ich mache 15 Proben im Monat – insgesamt, über alle Anfragen hinweg, nicht 15 je Person. Jeder Coach bekommt eine Probe; sie ist der Schritt vor dem Gespräch, kein Dauerkanal. Mehr gibt die Handarbeit nicht her – der Deckel ist der Preis.
02 Warum machst du das kostenlos?
Weil das Erlebnis mehr sagt als jede Angebotsseite. Wer danach sehen will, wie das im Praxisalltag läuft, meldet sich für ein Erstgespräch. Wer nicht, behält zwei brauchbare Fassungen. Beides ist für mich in Ordnung.
03 Was passiert mit meinen Texten?
Sie dienen ausschließlich der Stilprobe. Keine Weitergabe, keine Nutzung für KI-Training, Löschung nach 30 Tagen. Details stehen im Klartext-Absatz direkt über dem Formular und in der Datenschutzerklärung.
04 Welche Texte eignen sich?
Texte, die nach dir klingen: LinkedIn-Beiträge, Newsletter-Ausgaben, Seiten deiner Website. Am besten drei aus derselben Tonlage, für dieselbe Zielgruppe geschrieben – ein förmlicher Fachbeitrag und ein lockerer Instagram-Post ergeben zusammen eine Mischstimme, die zu keinem Kanal passt. Und wichtig: nur eigene Texte – keine Sitzungsnotizen, nichts von oder über die Menschen, die du begleitest.

Wenn du lieber direkt sprichst: Das Erstgespräch bleibt der kürzeste Weg.